Wer wir sind
Eine Initiative von Praktikern für alle, die visuelle Geschichten erzählen wollen.
Entstehung und Motivation
copper-willow entstand aus der Überzeugung, dass guter Videojournalismus nicht nur Talent erfordert, sondern vor allem handwerkliche Präzision und ein tiefes Verständnis für visuelle Dramaturgie. Gegründet von Menschen, die jahrelang in Redaktionen, bei Produktionsfirmen und als freie Filmemacher gearbeitet haben, wollten wir einen Ort schaffen, an dem diese Erfahrungen weitergegeben werden.
Was uns antreibt, ist die Beobachtung, dass die Nachfrage nach authentischen, gut erzählten Videoformaten stetig wächst – in Medien, Unternehmen und im kulturellen Sektor. Gleichzeitig fehlt es oft an fundierter Ausbildung, die über reine Software-Schulungen hinausgeht.
Unsere Philosophie
Wir glauben, dass jede Geschichte ihre eigene visuelle Sprache verdient. Deshalb vermitteln unsere Kurse keine starren Formeln, sondern fördern den individuellen Blick. Technisches Wissen ist dabei Grundlage, nicht Selbstzweck.
Im Zentrum steht die Frage: Wie kann ich das, was ich zeigen möchte, so gestalten, dass es beim Publikum ankommt? Diese Frage begleitet alle unsere Kursmodule – von der ersten Aufnahme bis zum finalen Export.
Wer unterrichtet
Unsere Dozenten sind keine reinen Theoretiker. Sie drehen, schneiden und produzieren aktiv – für öffentlich-rechtliche Sender, Online-Plattformen, Dokumentarfilmprojekte und Corporate-Produktionen. Diese Aktualität fließt direkt in die Kurse ein.
Jeder Dozent bringt einen eigenen Schwerpunkt mit: investigativer Journalismus, soziale Dokumentation, experimentelles Erzählen oder datengetriebene Visualisierungen. So entsteht ein breites Spektrum an Perspektiven.
Rahmenbedingungen und Ausstattung
Unsere Kursräume sind mit professionellem Equipment ausgestattet – von Kameras verschiedener Klassen über Licht- und Tontechnik bis zu Schnittplätzen mit aktueller Software. Teilnehmende können das Material während der Kurse nutzen und erhalten auch Zugang zu Übungszeiten außerhalb der regulären Termine.
Wichtiger als die Technik ist uns aber die Atmosphäre: ein Raum, in dem Fragen gestellt werden können, Fehler zum Lernprozess gehören und unterschiedliche Herangehensweisen diskutiert werden.
Für wen wir arbeiten
Unsere Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichen Kontexten: Journalisten, die ihre Fähigkeiten erweitern wollen, Quereinsteiger aus der Fotografie, Menschen aus der Unternehmenskommunikation oder einfach Interessierte, die eigene Projekte umsetzen möchten.
Was sie verbindet, ist der Wunsch, visuelle Kommunikation auf professionellem Niveau zu beherrschen – nicht als Hobby, sondern als Werkzeug für ihre berufliche oder künstlerische Arbeit.
Unser Ansatz
Wir arbeiten projektbasiert. Das bedeutet: Statt isolierte Übungen zu absolvieren, entwickeln Teilnehmende von Beginn an eigene Beiträge – von der Recherche über den Dreh bis zur fertigen Produktion. Feedback erfolgt kontinuierlich, sowohl durch Dozenten als auch in der Gruppe.
Dieser Ansatz verlangt mehr Eigeninitiative, führt aber zu Ergebnissen, die über den Kurs hinaus Bestand haben. Viele Absolventen nutzen ihre Kursprojekte später als Teil ihres Portfolios.